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JKK Consulting
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Julia K. Kuark

Dr. sc. tech.

Gerät eine Firma in eine Krise oder taucht ein gravierendes Problem auf, dann hilft am besten das
direkte Gespräch zwischen den Beteiligten. Eine der grossen Stärken von TopSharing ist der zielorientierte
Dialog als integrierter Bestandteil des Modells. Bei aufkommenden Problemen kommt proaktiv die hohe
Kompetenz in der Kommunikation voll zur Geltung. Die TopSharing Teammitglieder sind geübt im gegenseitigen
Austausch ihres Wissens und ihrer Erfahrungen. Dies verbessert die Qualität der Entscheidungen substanziell.

Darüber hinaus werden die Vorteile der Team Synergien mit TopSharing voll genutzt und weiter entwickelt.
Ein deutlicher Gewinn für das Wissensmanagement in einer lernenden Organisation.

Quelle: J.K. Kuark (2003). Das Modell TopSharing: Gemeinsam an der Spitze, S. 59.



Das Modell TopSharing bietet Leitplanken für ein alternatives Arbeitsmodell, das den individuellen
Bedürfnissen der Beteiligten entspricht und ihre Fähigkeiten voll zur Geltung bringt. TopSharingermöglicht
den Beteiligten einen wesentlich grösseren Spielraum zur persönlichen Weiterentwicklung und
stärkt die soziale Kompetenz.

Die Projekterfahrungen zeigen deutlich auf, wie wichtig es ist flexibel zu bleiben und wie hilfreichTopSharing 
dabei wirkt.TopSharing kann aber auch eine angemessene Arbeitsform sein, wenn es um organisatorische oder
personelle Veränderungen handelt. Das TopSharing Modell ermöglicht einen reibungsloser Übergang. Der Wechsel
ist durch einen hohen Grad an Flexibilität und ohne Verlust an Know-how für die Firma gekennzeichnet.
DieTopSharing Teammitglieder sind in der Lage mit Veränderungen umzugehen, bei Bedarf einzuspringen und die
Aufgaben in den veränderten Strukturen weiter zu bewältigen.

Quelle: J.K. Kuark (2003). Das Modell TopSharing: Gemeinsam an der Spitze, S. 60.




Das Modell TopSharing richtet den Fokus auf die Rahmenbedingungen in der Arbeitswelt. Es schafft
Voraussetzungen, damit eine angemessene Work Life Balance, eine neu definierte Aufteilung zwischen
Frauen und Männern im Berufsleben, und in der Folge auch in der Familie, möglich ist. Die Unternehmen
können es sich nicht leisten, aus mangelnder Flexibiliät in der Arbeitsgestaltung auf gute Führungsleute
zu verzichten oder kompetente Mitarbeitende vorzeitig zu verlieren. So leistet das Modell TopSharing 
einen wesentlichen Beitrag zur Verbreitung von Jobsharing in Führungspositionen und
zur Gleichstellung in der Arbeitswelt.

Quelle: J.K. Kuark (2003). Das Modell TopSharing: Gemeinsam an der Spitze, S. 61.



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